…ich habe da mal so eine Infografik vorbereitet.

Müdigkeit und der Reiz des Lean-Back-Mediums

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Vielleicht liegt es daran, das mein Privatleben momentan anstrengend ist. Oder daran, das ich heute Sascha Lobos famosen Burnout-Artikel gelesen habe. Aber mir ist gerade aufgefallen, das viele der von mir gefeierten Phänomene wie Crowdfunding, Crowdsourcing, PlagiatsjägerPlags, Wikis, LiquidFeedback oder Social TV immer einen Treibstoff benötigen: Die Interaktion. Und das ist auf Dauer anstrengend. So gerne, wie ich in einer Partei bei allem online mitreden oder bei einem verheissungsvollen Buch den Entstehungsprozess mitgestalten möchte: Ich schaffe das nur bei sehr wenigen Projekten. Und wenn ich in Blogs kommentiere, stelle ich mittlerweile die “Email-Benachrichtung bei Antworten auf deinen Kommentar”-Funktion ab. Weil ich die nächsten 27 Kommentare eh nicht lesen oder kommentieren kann. Diese ganzen Interaktions-Sachen sind “Lean Forward”: Ich muss mich über meine Tastatur lehnen, mitlesen und Input reintippen. Im Gegensatz dazu sind diskussionsfreie, völlig intransparente Produkte wie Hollywoodfilme ein “Lean-Back”-Medium: Einfach zurücklehnen, glotzen und geniessen. Motto: “Hey, die die Macher wussten schon, was sie tun. Mich brauchen sie nur noch als Zuschauer.” Nicht falsch verstehen. Ich schätze und lebe die anstrengende “Lean Forward”-Position. Etwa indem ich nach Feierabend diesen Artikel hier schreibe und überhaupt nächtlich blogge. Aber ich bin mir sicher: Es wird immer eine Nachfrage nach “Lean Back”-Medien geben, wo meine Interaktion wurscht ist. Und vieles was mit “Crowd..” oder “Liquid…” anfängt wird am Homer Simpson in uns scheitern.     

Was das Buch dem Social Web voraus hat

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Wo fängt das bloss an, und wo hört es auf? So dachte ich als mir Kollegen einen Kundendialog aus Facebook mailten. Es war leider kein Screenshot, sondern Copy & Paste und sah aus wie eine Druckversion von Facebook. Es war dann recht mühselig diesen Dialog der richtigen Person zuzuordnen. Zumal das Ursprungsposting von einem “Heavy User” stammte und in seiner Timeline bereits nach unten rutschte. Worauf ich hinaus will: Alle Inhalte in Social Media sind verdammt flüchtig. Leider auch die guten. Und daran werden weder Twitter-Archive noch eine smarte Facebook-Suche etwas ändern. Denn der Aggregatzustand des Social Web ist der Stream; der endlose Strahl ohne Anfang und Ende. Um daraus guten Content zu sichern ist ein anderes Medium notwendig. Ich nenne es jetzt einfach mal: das Buch. Genauer gesagt “Sachbuch”. Zur Inhalte-Sicherung und Veredelung hat jetzt die Q&A-Plattform Quora ihre besten Dialoge “verbucht”: Ausgewählte Fragen & Antworten der User sind als Ebook verfügbar. Leander Wattig und Marcel Weiss haben im Neunetz-Podcast diesen Charakter des Buches (ab 30.min) als “Container” gegenüber Social Media fein herausgearbeitet: Das Buch ordnet Inhalte ein, führt verschiedene Quellen zusammen und ist ein Service-Angebot in der Informationssuche. Hier ergänzen sich Social Media als Stream und das Sachbuch als Container.

p.s.: Natürlich ist der Container nur ein Aspekt des Buches. Inhalte von Ebooks können ganz im Gegenteil auch “flüssiger” und Social Media ähnlicher werden. Etwa im Sinne einer Versionalisierung, eines Remixes oder durch Social Reading. In diesem Beitrag geht es mir jedoch um ein Alleinstellungsmerkmal des Mediums Buch.

Die Zukunft: Marken werden egal

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Viele belächeln diese Branche, ich lese immer wieder gerne davon: Was die Trendforschung so für die nächsten Jahre prognostiziert. Hier beschreibt Trendforscher Christopher Sanderson rotzfrech was er über grosse Marken (Louis Vuitton ist sein Kunde!) denkt:

Wir beobachten, dass Marken an Bedeutung verlieren. Bei der Ernährung, beim Wohnen, in der Mode. Wir sind (…) nicht an der Marke interessiert, sondern an einer Dienstleistung. Diese können auch andere erbringen.

Demnach wird Apple bald von asiatischer Konkurrenz ersetzt. Und einem weiteren feuchten Traum jedes Konzernlenkers erteilt Sanderson ebenso eine Absage: Es gibt keinen steigenden Massenkonsum mehr, im Gegenteil:

Die Konsumenten in der westlichen Welt werden in Zukunft weniger Geld ausgeben. Es wird kein Wachstum mehr geben.

Ich beobachte diese Trends in meinem Umfeld schon lange. In den 90ern fing es mit H&M und Second-Hand-Mode an. Keiner trug das wegen der Marke, sondern weil es billig war und trotzdem irgendwie hip aussah. Ok, das waren Studenten-Jahre. Aber auch heute nehme ich in meiner Peer Group einen Unwillen für große Investitionen, zB in Autos oder Möbel wahr. Ein effizienter Großstadt-Flitzer sowie ein Mix aus IKEA und alten Lieblingsmöbeln tun es auch. Wenn überhaupt wird in Erlebnisse wie Reisen investiert. Außerdem reduzieren sich Konsumkosten für Medien wie Zeitungen, Musik oder Games durch die Digitalisierung. Denn im Web sind all diese Güter preiswerter als offline, oft sogar kostenlos: Etwa Online-Ausgaben von Zeitungen, Gratis-Mixtapes von Musikern oder Browser-Games mit Freemium-Pricing. (btw: Das muss nicht weniger Einnahmen für die Anbieter bedeuten. Viele Kosten durch Produktion, Zwischenhändler oder Lagerung entfallen schliesslich.) Aber den Offlline-Gütern erwächst neben billigeren digitalen Angeboten noch eine weitere Konkurrenz: Schon heute können manche Geeks einfache Produkte wie Besteck oder Aschenbecher via 3D-Printing selbst endlos duplizieren. Wenn diese Kopierer einmal massenkompatibel sind, werden uns sogar IKEA-Preise fürs Billy-Regal zu hoch erscheinen. Will sagen: Ich glaube dem Trendforscher. Die Zeit der teuren Konsumgüter und des Marken-Kultes ist vorbei.    

Ach, Vine. Über Procrastination Generated Content

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Ich bin bei so spassgetriebenen Apps für die Erstellung von Inhalten gerne dabei. Am Anfang. Siehe auch hier meine optimistische Einschätzung des Wackelbilder-Generators Cinemagram. Und jetzt hype ich n.a.t.ü.r.l.i.c.h. auch Vine, eine App für 6-sekündige Film-Loops. Das Schöne daran ist seine Schlüssellochartigkeit, die auch schon Path beflügelte: Du schaust für 6 Sekunden in das direkte Umfeld der User. Und dann siehst du z.B. Sascha Lobos rhetorisch krass überhöhte Zugeinfahrt. Oder mich beim sinnlosen Mützenposing. Andere User setzen ganz auf Voyeurismus: Sie filmen sich beim Porno-Gucken und errreichen durch Hashtags wie #VinePorn massenweise Likes. Was auch immer auf Vine via Zeigefinger gedreht und geloopt wird - die App lebt von der Kreativität ihrer Nutzer. Und das ist Segen und Fluch zugleich. Denn bei Vielen wird der Schaffensdrang auf Dauer erlahmen. Oder geht das nur mir so? Nach der ersten Begeisterung lösen solche Apps bei mir Prokrastination aus: Ich müsste eigentlich mal dieses coole Exemplar Frankfurter Sticker Art für Path knipsen. Aber…och, nö. Nicht heute. Und irgendwann hast du dich innerlich von der App verabschiedet. Aber bis dahin wird meine Timeline noch ein wenig mit gefilmten Murks genervt.

Ein Aufschrei gegen bräsige Selbstgewissheit

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Italiener waren “Spaghettifresser”, Türken folgerichtig “Knoblauchfresser”, Homosexuelle “pervers” und die Prügelstrafe ein Pro & Contra-Thema. Außerdem waren Familien-Briefe nur an den Mann adressiert, Vegetarier galten als Freaks und der Nichtraucherschutz war ein Witz. Und ich schreibe hier nicht über die finsteren 50er sondern über westdeutschen Alltag in den frühen 80ern. Seitdem gab es hierzulande mehrere Zivilisationsschübe die mehr Rücksichtnahme beim - platt formuliert - “typischen deutschen Mann” erreichten. Jetzt könnte die Sexismus-Debatte um Brüderle mitsamt den #Aufschrei-Tweets einen weiteren Zivilisationsschub auslösen. My two cents:

  • Anti-Sexismus funktioniert nicht über Anti-Sexualität. Die Erregbarkeit von Männern durch die weibliche Physis lässt sich nicht wegregulieren. Das gilt auch für ältere Männer, die im Berufsalltag auf junge Frauen treffen. Die einzige Lösung wäre eine räumliche Trennung im Arbeitsleben mit Vollverschleierung, wie in einigen islamischen Ländern üblich.
  • Sexismus ist ein Machtmittel, keine blosse Sittenwidrigkeit. Es gibt für Männer unterschiedliche Mittel, Frauen in Konkurrenzsituationen zu verunsichern: Die Reduktion auf ihren Körper ist eine davon. Aber es kann auch die Betonung ihrer Mutterrolle (“Wenn Sie erst mal Kinder haben…”) oder ihrer Partnerschaft (“Was sagt Ihr Partner zu den Überstunden?”) sein. Besonders mittelalte Männer in Machtpositionen sind in ihrer bräsigen Selbstgewissheit Meister im Konkurrenten-Verdrängen: Jeder der weiblicher, farbiger, homosexueller, jünger oder innovativer ist dringt einfach nicht durch. Hier ist der “Altherrenwitz” nur ein weiteres Mittel zur Selbstvergewisserung der peer group und Verunsicherung der neuen Eindringlinge: Frauen. Und umso mehr Frauen in diese Positionen wollen, umso häufiger wird Sexismus als Waffe eingesetzt werden. Deswegen sollte “Macht” das Thema sein, nicht “Lust”. Ein Framing des Anti-Sexismus im Kontext von Lustfeindlichkeit wäre fatal.

tl;dr: Sexismus ist kein Problem von zuviel Sexualität sondern von Machterhalt.

Neulich, mit Pierre Bourdieu in der Graph Search

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Die kalifornische Kleidermarke Ed Hardy hat hierzulande mehr Fans mit Hauptschulabschluss, die schwedische Outdoor-Marke Fjällräven hat mehr Fans unter Abiturienten. Das behaupte ich jetzt einfach mal. Überprüfen kann ich es erst, wenn Facebook seine Suchfunktion Graph Search auch in Deutschland freischaltet. Netz-Journalist Konrad Lischka konnte sie bereits testen: Demnach hören SPON-Fans lieber Radiohead und Jan Delay, BILD.de-Fans bevorzugen die Toten Hosen und David Guetta. Oder soziologisch formuliert: Die soziale Distinktion - was mag ich? was ignoriere ich? - wird so einfach messbar wie nie. Schade, dass der französische Soziologe Pierre Bourdieu (s. Foto) die Graph Search nicht mehr erleben kann. Er untersuchte in seinem Hauptwerk “Die feinen Unterschiede” in mühevollen Detail-Analysen die Geschmacksvorlieben Einzelner. Diese seien nach Bourdieu essentiell für die Reproduktion der eigenen sozialen Schicht: Um “Mittelschicht” zu sein, muss man auch wie “Mittelschicht” auswählen. (Pro-Tipp: Besser nicht bild.de & Ed Hardy liken!) Und jetzt lassen sich mühelos die Vorlieben von 1,5 Milliarden Nutzern durchsuchen und auflisten - Pierre Bourdieu bekäme Schnappatmung!

Weniger akademisch betrachtet eignet sich diese Suchfunktion auch zur Marktforschung in eigener Sache. Ich könnte z.B. als Admin der Buchmesse-Fanpage eine Top Ten der Lieblingsbücher unserer Fans erstellen. Daraus könnte ich eine Empfehlung für Autoren-Lesungen auf der Buchmesse machen… Aber egal ob Soziologe oder Marktforscher - ich bin gespannt was sich mit Facebooks Big Data machen lässt.

Was die Haptik-Fetischistin sagt

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Neulich im Second-Hand-Musik-Laden in meiner Nachbarschaft.

Ich: “Hi Anja, wie laufen die Geschäfte!”

Anja: “Sehr gut! Die Leute wollen Musik wieder anfassen! Haben doch alle keinen Bock mehr auf iTunes. Haptik rules”

Ich: “Tatsächlich? Aber Ihr verkauft viel mehr CDs als Vinyl. Da gibt es bis auf ein Mini-Booklet nicht soviel anzufassen.”

Anja: “Doch, besonders die Premium Editions machen echt was her.”

Ich: “Du meinst CDs mit epischen Booklets? Und Bonus-DVD mit Video-Clip der Single-Auskopplung, inklusive Making-of? Braucht doch kein Mensch.”

Anja: “Wahre Musikfans schon. Und nur die CD garantiert, das Leute sich auch das ganze Album anhören. Auf iTunes kaufen Fans doch bloss ihre Lieblingsstücke. Und wundern sich dann auf Konzerten, das sie die Hälfte des neuen Albums nicht kennen.”

(Ich wollte entgegnen, das Songs die von Fans kaum runtergeladen werden, vielleicht auch nicht die Besten sind. Und das ich in meiner Zeit als Musikkritiker nicht ein einziges Album auf 74-Minuten-CD-Spiellänge komplett empfehlen konnte. Im Gegenteil, meine Lieblingsalben waren selten länger als 45 Minuten. Aber sie ist in punkto Trägermedien sehr eigen. Ist schliesslich ihre Geschäftsgrundlage. Also schnappte ich mir das dort ausliegende Vice-Mag und verschwand wieder.)

Die EU, das Internet und olle Radiergummis

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Es klingt wie Robin Hood: Die tapferen EU-Parlamentarier kämpfen gegen Facebook & Google um unsere privaten Daten zu schützen. Dabei wollen sie den “Datenkraken” (SPIEGEL) ein “Recht auf Löschung” von Nutzerdaten, insbesondere Fotos, abtrotzen. Hmmm. Einerseits verstehe ich, das niemand seine promilligen Party-Bilder in der Google-Bildersuche konservieren will. Andererseits ist das nachträgliche Depublizieren irgendwie so Anti-Internet. Befürworter sprechen gerne vom “digitalen Radiergummi”, was eine recht 80er-hafte Sicht auf das Publizieren im Web verrät. Denn das Geschriebene einmal “ausradieren” reicht in der unstoppbaren Kopiermaschine Internet eben nicht aus. Und all die Buttons fürs Sharing, Retweeten, Repinnen und Rebloggen sind nichts als Kopier-Beschleuniger. Wie man ein viral verbreitetes Bild wieder einfangen will, ist mir schleierhaft. Aber mal angenommen, in allen Social Networks sässen demnächst Mitarbeiter, die mit ihren Radiergummis den User Generated Content vollständig löschen könnten. Und angenommen, auf Wunsch der EU könnten Nutzer standardmässig ihre Inhalte wieder den Firmen entwenden. Wollen wir ein Social Web in Form eines Schweizer Käse? Schon aus historischen Gründen (wo sind Yahoos Geocities?) fände ich das bedenklich. Dazu ein Zitat von Patrick Breitenbach.

“Das Internet sollte nicht lernen zu vergessen, wir sollten lernen zu verzeihen”

Düsseldorfs Bohème hatte keine Timeline

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Früher war alles schlechter. Also, was die Auffindbarkeit von Inhalten betrifft. Hätte es Facebook schon in den 90ern gegeben, könnte ich die Chronik meiner damaligen Stammkneipe Schlonz zum Jahr 1990 zurückscrollen. Und würde dort vielleicht Schnappschüsse von mir & meiner “Clique” (so sagte man damals) finden. So sieht das Resultat meiner Websuche nach der 2006 abgerissenen Düsseldorfer Bohème-Kneipe mager aus. Schade, denn das Schlonz war um 1990 unsere wichtigste Sozialisierungsstation: Hier zeigte Artur, der ältere Bruder eines Freundes, uns Vorort-Teenagern eine komplett neue Welt. (Artur war auf eine anstrengende Weise intellektuell, sah aus wie Barton Fink, hörte komische Musik und las Sartre-Romane. Mit anderen Worten: Unser grösster Influencer). Im Schlonz konnte es dir passieren, das dich eine kettenrauchende Kunststudentin beim Kaffeetrinken zeichnet. Einfach so! Irre! Entsprechend auch das Personal: Hinter der Theke thronte als Wirt ein persischer Koloss, der sich wie ein Zirkus-Dompteur kleidete und immer ein Kopftuch trug. Hier wurdest du nicht so dienstleisterisch-jovial bedient, wie in anderen Altstadt-Kneipen. Den Schlonz-Respekt musstest du dir mit Demut und Toleranz für Kellnerinnen verdienen, gegen die Sibylle Berg unkompliziert erscheint. Mit den Frauen im Schlonz war es überhaupt eher schwierig: Wir Suburb-Boys waren noch zu jung und zu doof. Um vor Studentinnen reifer zu erscheinen, trugen wir deswegen Sakkos und Lederschuhe. Ich hatte sogar ein affiges Zigaretten-Etui… Hach, Schlonz, du alte Räucherbude! Wenn ich von dir schon nichts mehr im Web finde - im Gedenken an dich habe ich eine Playlist erstellt. Ungefähr so klang ein von den Kellnerinnen erstelltes Mixtape. Wer kein Spotify hat, kann es auch hier hören.

(Quelle: Rechte vorbehalten von wildeyedboy)